Bernd G. Schmitz
Reise- und Musikvorträge für Augen und Ohren
Telefonnummer
Mobil 0160 8173965
Weiterführende Links
https://vortragsthemen.wordpress.com/
Adresse
Ostlandstraße 52
50858 Köln
Deutschland
Ich bin Diplom-Designer (Visuelle Kommunikation), Kulturjournalist und Vortragsreferent. Seit Ende der 1980er-Jahre schreibe ich für Print- und Onlinemedien, darunter Der Weg (Evangelische Wochenzeitung), Neues Rheinland (Magazin des Landschaftsverbandes), Fikrun Wa Fan (Zeitschrift für die arabische Welt, herausgegeben von Inter Nationes), die Zeitschrift für KulturAustausch des Instituts für Auslandsbeziehungen und das Online-Portal qantara.de der Deutschen Welle (bis 2023).
Als Fotograf wurde ich von von den Bildagenturen Transglobe Agency in Hamburg und ZEFA (später Corbis) in Düsseldorf vertreten. Als freiberuflicher Medienpädagoge leitete ich 22 Jahre eine Film- und Fotowerkstatt für Kinder und Jugendliche, darunter auch unbegleitete jugendliche Geflüchtete aus Afghanistan, Iran und Irak. Acht Jahre arbeitete ich als angestellter Kunst- und Bildungsmanager. Sechs Jahre organisierte ich die Aachener Sommerakademie für an Bildender Kunst Interessierte.
Seit 25 Jahren halte ich multimedial gestaltete Vorträge (Texte/Fotos/Filme) mit politischen und kulturellen Bezügen zu den von mir bereisten Ländern und Weltregionen. Den Kern meiner Vortragsarbeit bilden Angebote über die iranische Zivilgesellschaft, die ostiranische Provinz Sistan va Baluchestan, die Musikkulturen des Vielvölkerstaats im Kontext der politischen Entwicklung seit 1950 und die Erforschung der persischen Wüsten durch den Österreicher Alfons Gabriel. Ein weiterer Schwerpunkt sind Vorträge über Spitzbergen und das Svalbard-Archipel. Ergänzende Angebote befassen sich mit den Gletschern in den Schweizer Hochalpen, mit dem De-facto-Staat Taiwan, mit der Republik Moldau und deren abtrünniger Region Transnistrien.
Aktiv seit
März 1975
Beteiligt an
Pressestimmen
"Bernd Schmitz gelang es mit seinem Vortrag, ein Bild der Menschen im Iran zu zeichnen, das in den Schlagzeilen zu kurz kommt."
"Interkulturelles Theater kann jede Stadt bereichern!"