Rhea Callen

Zeitgenössische Künstlerin – Material, Raum und Spannung

Adresse

Mühlendamm 30 D
26683 Saterland-Ramsloh
Deutschland

In meiner Kunst wird Rost zur poetischen Metapher der Vergänglichkeit – dort, wo Zersetzung zu Schönheit wird und die Zeit ihre eigene Struktur in die Oberfläche schreibt
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Rhea Callen

Faszination Rost

Rhea Callen ist eine deutsche zeitgenössische Künstlerin. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Material, Raum und Spannung. In einer reduzierten, häufig monochromen Bildsprache untersucht sie Zustände zwischen Stabilität und Veränderung, Verdichtung und Auflösung.

Architektonische Strukturen bilden dabei kein konkretes Motiv, sondern ein künstlerisches Prinzip. Schichtungen, Brüche und textile Eingriffe erzeugen Bildräume, in denen Ordnung nur als vorübergehender Zustand erscheint. Materialien wie Acryl, Marmormehl, Gaze und Eisenoxid tragen Spuren des Entstehungsprozesses und werden zu Trägern von Zeit und Erinnerung.

In ihren Werkreihen UNTER DRUCK, STATIK, HALTEZUSTAND und NACHZUSTAND entwickelt Rhea Callen eine eigenständige Bildsprache zwischen materieller Präsenz und stiller Spannung.

Rhea Callen lebt und arbeitet im Saterland. Ihre Arbeiten werden in Ausstellungen sowie auf nationalen und internationalen Kunstplattformen präsentiert.

Galerie

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Detail eines abstrakten Werkes aus der Serie NACHZUSTAND mit dunklen, rostfarbenen Oberflächen und vertikalen architektonischen Strukturen.
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Abstraktes Werk in Grau-, Braun- und Blautönen mit vertikalen Farbschichten, diagonalen Linien und eingearbeiteten textilen Strukturen.

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.