Rhea Callen
Malerin mit der Leidenschaft für Rost
Mühlendamm 30 D
26683 Saterland-Ramsloh
Deutschland
Rhea Callen wurde in eine kreative und naturverbundene Familie hineingeboren, die ihre Leidenschaft für Kunst von Beginn an förderte. Besonders ihr Großvater prägte sie durch seine tiefe Verbundenheit zur Malerei und zur Natur. Eine Begegnung während einer Seereise mit den Werken einer Künstlerin entfachte in ihr das unstillbare Bedürfnis, selbst wieder künstlerisch tätig zu werden.
Ihre Faszination für alte, verwitterte Oberflächen und architektonische Strukturen verwandelte sich in eine künstlerische Vision: die Schönheit von Vergänglichkeit und Zersetzung sichtbar zu machen. In ihren Werken verschmelzen Realismus und Idealismus zu einem poetischen Dialog über den Wert materieller Dinge und die Achtsamkeit im Umgang mit Ressourcen.
Rhea Callen experimentiert mit Materialien wie Acrylfarben und Eisenoxid, um außergewöhnliche Oberflächenstrukturen zu schaffen, die Zeit und Verfall spürbar werden lassen. Ihre Arbeitsweise verbindet die Präzision chemischer Prozesse mit intuitiver Kreativität – ein Zusammenspiel, das einzigartige, nicht reproduzierbare Kunstwerke entstehen lässt. Diese besondere Technik lädt Betrachterinnen und Betrachter ein, sich auf eine Reise durch die Ästhetik der Vergänglichkeit zu begeben, in der trotz des Verfalls eine tiefe Harmonie und Balance bewahrt bleibt.
Ihre Kunst hat schnell die Aufmerksamkeit von Kunstexpertinnen, Kuratorinnen und Sammlerinnen auf sich gezogen.
Rhea Callen, geboren 1963 in Deutschland, lebt und arbeitet im Oldenburger Münsterland. Durch ihre unverwechselbare Verbindung von Material, Konzept und Nachhaltigkeit hat sie sich eine stetig wachsende Präsenz in der zeitgenössischen Kunstszene erarbeitet.