Auftaktkonzert

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Preise
12 - 55 €

„In 80 Minuten um die Welt“

Die Gezeitenkonzerte eröffnen ihre Spielzeit 2026 in der stimmungsvollen St. Magnuskirche in Esens passend zum Saisonmotto „Begegnungen!“ mit einer musikalischen Weltreise, die verschiedenste Kulturen, Zeiten und Stile klangvoll miteinander verbindet.
Starviolinist Daniel Hope, vielfacher Gast und absoluter Publikumsliebling der Gezeitenkonzerte, kehrt gemeinsam mit hochkarätigen musikalischen Weggefährten nach Ostfriesland zurück. An seiner Seite spielen dieses Mal der Pianist Jacques Ammon, der Bandoneon-Virtuose Omar Massa, Stéphane Logerot am Kontrabass sowie der Gitarrist Raffael Müller.
Gemeinsam präsentieren sie unter dem Motto „In 80 Minuten um die Welt“ ein Programm, in dem sich musikalische Begegnungen in immer neuen Facetten spiegeln: Johann Sebastian Bach tritt in Dialog mit Jazzlegenden wie Duke Ellington, George Gershwin, Chick Corea und Keith Jarrett, folkloristische Melodien aus Osteuropa treffen auf jüdische Musiktraditionen, während die Tangos von Carlos Gardel, Astor Piazzolla und Omar Massa die leidenschaftliche Klangwelt Argentiniens lebendig werden lassen. So entsteht ein musikalisches Mosaik, das Stile, Epochen und Kulturen miteinander verbindet und das Publikum auf eine ebenso unterhaltsame wie emotionale Reise rund um den Globus mitnimmt. Dieses Auftaktkonzert verspricht nicht nur einen festlichen Start in die neue Saison, sondern intensive musikalische Begegnungen – lebendig, weltoffen und berührend.

Daniel Hope (Violine)
Jacques Ammon (Klavier)
Omar Massa (Bandoneon)
Raffael Müller (Gitarre)
Stéphane Logerot (Kontrabass)

Zusätzliche Informationen

Daniel Hope, Jacques Ammon, Omar Massa, Raffael Müller & Stéphane Logerot

Veranstaltung

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Kirchplatz 5
26427 Esens
Deutschland

Adresse (Geodaten)

Veranstaltungsreihe

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Gezeitenkonzerte 2026
Festival
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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.