Ausstellungseröffnung: Erinnern. Erzählen. Sichtbar machen.

Die Geschichte von Sinti und Roma in Ostfriesland und im Sport der Bundesrepublik Deutschland

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Eintritt frei
Ankündigungsplakat mit allen wesentlichen Veranstaltungsinformationen
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten

📍 Ausstellungseröffnung
📅 Dienstag, 14. Juli / 17 Uhr
🏠 Zollhaus Leer / Bahnhofsring 4, 2678
🎫 Eintritt frei

 

Ausstellungen:

  • Längst vergessene Held*innen - Sinti* und Roma*Sportler in der Bundesrepublik Deutschland
  •  Unter uns? - Sinti in Ostfriesland

     

Programm:

  • Begrüßung durch Borussia Leer mit anschließendem Grußwort der Stadt Leer
  • Einführung in "Unter uns?" durch Ingo Lindemann (Sintiverein)
  • Einführung in "Längst vergessene Held*innen" durch Oswald Marschall (ehemaliger Profi-Boxer und politischer Referent im Zentralrat Deutscher Sinti und Roma)
  • musikalische Begleitung durch das Richie Balke Ensemble aus Bremerhaven (Sinti-Jazz)

     

Der SV Borussia Leer zeigt in Kooperation mit dem 1. Sinti-Verein Ostfriesland e. V. und dem Zollhausverein die beiden Ausstellungen "Längst vergessene Held*innen" über Sinti*- und Roma*-Sportler*innen in Deutschland und "Unter uns?" über das Leben von Sinti* in Ostfriesland, die zudem durch Biografien lokaler Sinti* bereichert werden.

 

Die Ausstellung und die dazugehörigen Veranstaltungen werden im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.

Veranstalter

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
Adresse

Bahnhofsring 4
26789 Leer
Deutschland

Adresse (Geodaten)

Veranstaltungsreihe

Bild
Ein Informationsplakat über die Geschichte von Sinti und Roma in Ostfriesland und im Sport, das in erster Linie alle Informationen zur Veranstaltung enthält.
Ausstellung
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Zollhaus Leer

Beteiligte

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.