250 Jahre Dorfkirche Pogum - Konzert Piano und Cello

Jubiläumskonzert in der Kirche Pogum

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Hauptbild der Veranstaltung 250 Jahre Dorfkirche Pogum - Konzert Piano und Cello
Lizensiert gemäß Creative Commons Namensnennung 4.0 International von Marc Waskowiak

Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Pogum lädt herzlich zu einem festlichen Konzert anlässlich ihres Jubiläums am 12. September 2026 in die Kirche Pogum ein.
Gestaltet wird der Abend vom Duo Marc Waskowiak (Orgel, Klavier, Improvisation) und Esther Waskowiak (Violoncello). Beide musizieren seit Jahren gemeinsam in Konzerten und Gottesdiensten und verbinden dabei kammermusikalische Klangkultur mit lebendiger, spontaner musikalischer Gestaltung.
Marc Waskowiak ist Kirchenkreiskantor im Kirchenkreis Emden-Leer. Er studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in Detmold sowie Improvisation und Literaturspiel an der Kirchenmusikschule Herford. Neben seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit ist er als Konzertorganist und Pianist aktiv und widmet sich besonders der Improvisation.
Esther Waskowiak studiert Musik am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Als Cellistin ist sie solistisch wie auch kammermusikalisch tätig und überzeugt durch ihre klangliche Sensibilität und Ausdruckskraft. Darüber hinaus wirkt sie in verschiedenen Orchestern mit, unter anderem im Emder Kammerorchester sowie im Landesjugendorchester Bremen.
Im Mittelpunkt des Konzerts steht ein abwechslungsreiches Programm aus verschiedenen Epochen, das im besonderen Raum der Kirche Pogum seine eigene Atmosphäre entfaltet.
Zu hören sind Werke von Max Bruch, Jan Pieterszoon Sweelinck, Édouard Lalo, Gabriel Fauré, Antonio Vivaldi, César Franck, Sergei Rachmaninow sowie Johann Sebastian Bach. Ergänzt wird das Programm durch eine Improvisation von Marc Waskowiak.

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Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Kirchring 2
26844 Jemgum
Deutschland

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.