Grüne Oase für Teeliebhaber

Das Ostfriesische Teemuseum in Norden hat seinen Innenhof neu gestaltet

Neugestalteter Innenhof
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Teemuseum Norden

Neugestalteter Innenhof

Norden. Das Ostfriesische Teemuseum Norden erweitert sein Angebot um einen besonderen Aufenthaltsort: Ab sofort lädt in den Sommermonaten der neu gestaltete Innenhof des Museums zum Verweilen ein. Das teilt Museumsassistentin Andrea Siebert mit. Die grüne Oase verbinde ostfriesische Teekultur mit einem entspannten Ambiente und biete Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, ihren Museumsbesuch in besonderer Atmosphäre ausklingen zu lassen, schreibt Siebert in einer Pressemitteilung. 

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Blick in den Tee-Hof mit seinem großen Panorama der Teegärten Indiens

Blick in den Tee-Hof mit seinem großen Panorama der Teegärten Indiens

Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten

Herzstück des Innenhofs sind mehrere Teepflanzen, die vom ostfriesischen Teeanbauer Benjamin Eibo Schultz aus Etzel bei Friedeburg stammen. „In großen Holzblumenkübeln arrangiert, verleihen sie dem Innenhof eine besondere Atmosphäre und zeigen, dass Tee inzwischen auch in Ostfriesland angebaut wird.“ Passend dazu können Gäste in der Teeküche des Museums eine Probiertasse Ostfriesentee erhalten und diese im Innenhof trinken. 

Für einen besonderen Blickfang sorgt ein großformatiges Panorama-Bild, das die Teegärten Indiens zeigt. „Es schlägt eine Brücke zwischen der ostfriesischen Teekultur und den Ursprüngen des Teeanbaus und unterstreicht die internationale Bedeutung des Getränks.“ 

     Möglich wurde die Neugestaltung des Innenhofs durch die Unterstützung des Förderkreises Ostfriesisches Teemuseum e.V.
     Der Tee-Hof ist während der regulären Öffnungszeiten allgemein zugänglich


Aufmacher-Bild: Hier kann man jetzt auch Tee trinken: der Tee-Hof im Teemuseum

 

Veröffentlichungsdatum

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.