connect[pop]-Netzwerktreffen

Know-how und Netzwerke für Popkulturszene in ländlichen Regionen

Die Ziele von „connect[pop]“ sind Vernetzung und Wissenstransfer von Akteurinnen und Akteuren der Popkulturszene in ländlichen Regionen Niedersachsens
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Laura Schepers

Die ländlichen Regionen Niedersachsens bergen großes Potenzial an kreativen Talenten und lokalen Kulturschaffenden. Das Programm connect[pop] Niedersachsen hat die Aktivierung und Unterstützung der Popkulturszene in den ländlichen Räumen zum Ziel. Die Kernidee besteht darin, Netzwerke in diesen Regionen zu schaffen, zu stärken und die verschiedenen Akteur*innen wie Kulturschaffende, Veranstaltende, Fördernde, Vertreter*innen der Kommunen, Musizierende und weitere Interessengruppen zusammenzubringen. Mit gezielter Beratung und Fortbildungsangeboten bildet connect[pop] die Teilnehmenden weiter und gibt ihnen im Sinne der Selbstwirksamkeit Know-How an die Hand, das für erfolgreiche Kulturarbeit notwendig ist.

Zentraler Bestandteil von connect[pop] sind Netzwerktreffen in vier ländlichen Gebieten in Niedersachsen, bei denen sich die regionalen Akteur*innen und Musiker*innen der Popularmusik vernetzen, über Herausforderungen und Potenziale austauschen und gemeinsame Strategien zur Stärkung der Musikszene in den ländlichen Räumen entwickeln. Die Netzwerktreffen tragen dazu bei, Initiativen zu unterstützen, Synergien zu schaffen und die nachhaltige Entwicklung der Musiklandschaft in ländlichen Regionen Niedersachsens zu fördern. Die LAG Rock ermittelt im Rahmen der Netzwerktreffen den Bedarf der Teilnehmenden und entwickelt ein weiterführendes individuell auf die Region zugeschnittenes Beratungs- und Weiterbildungsangebot.

Regionale Vernetzung, gezielter Wissenstransfer, individuelles Empowerment und damit der Aufbau und die Stärkung regionaler Strukturen stehen bei connect[pop] im Mittelpunkt.

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.