Expressionismus. Unverstanden, angegriffen, gefeiert

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EXPRESSIONISMUS. unverstanden, angegriffen, gefeiert

Der Expressionismus gilt heute als Publikumsmagnet, und nicht selten gehören die ausdrucksstarken und farbintensiven Werke zu den Lieblingen der Museumsbesucherinnen und  -besucher. Doch dem war nicht immer so: Als sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste expressionistische Tendenzen zeigten, wurden die Künstlerinnen und Künstler missverstanden und angefeindet. Die Sammlungspräsentation EXPRESSIONISMUS. unverstanden, angegriffen, gefeiert erzählt die bewegte Geschichte des Expressionismus von seinen Anfängen als Revolte gegen konservative Gesellschaftsformen und die offizielle Kunstpolitik im Wilhelminischen Zeitalter über seinen Einzug in die Museen bis zur Diffamierung durch die Nationalsozialisten und schließlich zu seiner Rehabilitierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Anhand von Werken der Nachkriegsavantgarde bis hin zur Kunst der 1990er Jahre wird außerdem der Einfluss des Expressionismus auf die jüngere Kunstproduktion deutlich. 

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.