Jugenddoku „Der Krieg und ich“ – Geschichte aus Sicht junger Menschen [Im Rahmen 'Wochen der Erinnerung']

Jugenddoku „Der Krieg und ich“ – Geschichte aus Sicht junger Menschen
Wie war das eigentlich – Kind oder Jugendliche*r im Zweiten Weltkrieg zu sein? Was bedeutete der Krieg für den Alltag, für Freundschaften, Träume und Hoffnungen? Die 8-teilige Jugenddokumentation „Der Krieg und ich“ geht genau diesen Fragen nach.
In jeder Folge wird das Schicksal eines echten jungen Menschen aus verschiedenen Ländern Europas erzählt. Ihre Geschichten zeigen, wie unterschiedlich der Krieg erlebt wurde – ob als Widerstandskämpferin, jüdisches Kind auf der Flucht, Mitglied im Widerstand oder Soldat wider Willen.
Die Doku verbindet spannende Spielfilmszenen mit historischem Hintergrundwissen und macht Geschichte auf berührende Weise greifbar – gerade für ein junges Publikum.
Empfohlen ab 10 Jahren – ideal für Schulklassen, Jugendgruppen und alle, die sich mit Geschichte auf neue Art auseinandersetzen wollen.
 

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.