Macbeth
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William Shakespeares Drama über tödlichen Ehrgeiz und Machtbesessenheit

Schottland im 11. Jahrhundert. Es donnert und blitzt. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde schon bald König von Schottland sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt sich Macbeth – angestachelt von seiner ebenso ehrgeizigen wie skrupellosen Frau –, den gegenwärtigen König zu ermorden. Bevor er den ersehnten Thron besteigen kann, sind jedoch weitere Morde und Verleumdungen nötig. Als er endlich sein Ziel erreicht hat, ist er nur noch ein Schatten seiner selbst und lebt in ständiger Angst, seine Untaten könnten ans Licht kommen oder die Geister der Ermordeten könnten sich an ihm rächen...

Von Ehrgeiz und Machtbesessenheit zerfressen, kennen Macbeth und seine Frau keine moralischen Grenzen und gehen buchstäblich über Leichen.

©Volker Beinhorn

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.