Stadtspaziergang: Von Opfern und Tätern – schwieriges Gedenken nach den Weltkriegen I und II

Eine Gruppe von Teilnehmenden hört während eines geführten Stadtspaziergangs in Leer einem Stadtführer vor einem Denkmal aufmerksam zu.
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Marion Weber

Stadtspaziergänge mit Michael Jacob. 

Die Spaziergänge dauern ca. 90 Minuten. Je nach Möglichkeit schließt eine abschließende Gesprächsrunde an. Denken Sie an wetterangepasste Kleidung.

Jährlich am 15. Mai wird der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerer begangen. Dieser Spaziergang thematisiert das Gedenken an Opfer und Täter der Weltkriege. 1926 - also vor 100 Jahren - entstand in Leer das Ehrenmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs folgte eine Gedenkstätte in der Krypta des reformierten Friedhofs. Der Weg führt vom Ehrenmal über das Ubbo-Emmius-Gymnasium zum Friedhof Westerende und endet am Rathaus Leer.

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.