Zur Geschichte des nautischen Unterrichts in Ostfriesland

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Details zum Preis

VVK 5 € (mit Eintritt in die Sonderausstellung 10 €), Tageskasse 6 € (mit Eintritt in die Sonderausstellung 12 €)

Hauptbild der Veranstaltung Zur Geschichte des nautischen Unterrichts in Ostfriesland
Lizensiert gemäß Creative Commons Zero v1.0 Universal von Deutsches Sielhafenmuseum

Die nautische Ausbildung in Ostfriesland folgte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts dem traditionellen Muster norddeutscher Küstengebiete: Seeleute erlernten ihr Handwerk von erfahrenen Steuerleuten und Kapitänen. Ein bedeutender Wendepunkt war 1782 die Gründung der ersten Navigationsschule in Emden, womit die Stadt nach Hamburg die zweite deutsche Hafenstadt mit einer offiziellen Seefahrerausbildung wurde. Im 19. Jh. expandierte die Schifffahrt in den Fehnkolonien und damit das Bildungsangebot u.a. in Papenburg (1841) und Leer (1854). Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der Navigationsausbildung in Ostfriesland bis 1870 nach. In diesem Jahr trat ein Gesetz in Kraft, das die Ausbildungsvorschriften vereinheitlichte und nach preußischem Vorbild regulierte. Der Vortrag findet im Zusammenhang mit der Sonderausstellung „Zeitlos! Friesische Uhren und Uhrmacherkunst“ statt, die u.a. die Kunst der Navigation in den Blick nimmt und das Chronometer als nautischen Zeitmesser.
 

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Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Pumphusen 3
26409 Wittmund Carolinensiel
Deutschland

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.