Das Ende war immer schon nah. Weltuntergänge in der Literatur

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Eintritt frei

Seit antiken Zeiten kursieren Geschichten über das Ende der Welt. Geändert hat sich, dass wir ihn heute selbst machen können, den Weltuntergang. Und dass kein höheres Wesen mehr zur Rettung bereitsteht. Und so ändern auch die Geschichten vom Weltuntergang und davon, wie es danach vielleicht doch weitergeht, ihren Tonfall. Ob die impliziten Warnungen der Erzählungen von Apokalypse und Postapokalypse noch gehört werden? Zumindest lässt sich beim Lesen viel über den Menschen und das Menschsein lernen.
Ingo Reuter wird anhand verschiedener Beispiele der Literatur das Thema beleuchten. Er hat sich in verschiedenen Büchern mit dem Thema beschäftigt, zum Beispiel „The Walking Dead – (Über)Leben in der schlechtesten aller möglichen Welten“ oder „Weltuntergänge – Vom Sinn der Endzeit-Erzählungen“.
Zur Person: Ingo Reuter lehrt an der Universität Paderborn als außerplanmäßiger Professor und unterrichtet an einem Gymnasium Mönchengladbach.

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Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Kirchstr. 22
26721 Emden
Deutschland

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Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.