Fußball und Fankultur in Israel und die Veränderungen seit dem 07. Oktober

Vortrag und Diskussion mit Felix Tamsut

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Eintritt frei
Oben Veranstaltungsname und Veranstaltungsdaten, dahinter blauer Rauch. Foto, das eine israelische Fankurve zeigt, in der Pyrotechnik abgebrannt wird. Unten ein weißer Balken, in dem von links nach rechts der Hinweis auf die Förderung durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!", ein Hinweis auf den Lankreis Leer, das Borussia-Logo sowie Felix Tamsut abgebildet sind.
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Der in Israel geborene Journalist und Fußballfan Felix Tamsut berichtet über Fankultur in Israel.

Obwohl die Zuschauerzahlen in Israel nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen sind, hat Fußball dort eine große Bedeutung. Viele Fußballteams haben eine treue Anhängerschaft, und sogar von Fans gegründete Vereine haben es bis in die höchsten Ligen geschafft. Der Wettkampf auf dem Spielfeld ist oft auch von politischer Bedeutung: Vereine wie Maccabi, Hapoel und Beitar sind eng mit der Geschichte Israels und der Gesellschaft des Landes verknüpft. In seinem Vortrag wird Felix die Fankultur im israelischen Fußball beleuchten.

Er zeigt auf, welche Verbindungen und Freundschaften zwischen israelischen und deutschen Fans bestehen und wie die politischen sowie gesellschaftlichen Realitäten im Fußball und in seiner Fankultur sichtbar werden. Auch der 7. Oktober 2023 wird Thema.

Erfahrt mehr darüber, wie der andauernde Konflikt mit der Hamas in Gaza und die Kriege im Libanon und dem Iran nicht nur das Leben, sondern auch den Fußball und die aktive Fankultur beeinflussen.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.

Einlass
15 Minuten vorher
Veranstalter

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Bahndamm 33
26789 Leer
Deutschland

Adresse (Geodaten)

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.