Ausstellung "REBELLINNEN"

Im Jubiläumsjahr zeigt die Kunsthalle Emden vom 3. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 die Ausstellung REBELLINNEN – eine Präsentation von Werken ausschließlich von Künstlerinnen.

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Details zum Preis

Erwachsene € 10
Ermäßigt € 7
Gruppen ab 10 P. € 8
Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren frei

Jeder 1. Dienstag im Monat 17-21 Uhr Eintritt frei

Hauptbild der Veranstaltung Ausstellung "REBELLINNEN"
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten

Sie alle beeinflussten die Kunstszene in den Jahren, in denen die Kunsthalle gegründet wurde. Geprägt von den gesellschaftlichen Strukturen und politischen Verhältnissen, wirkten ihre Arbeiten als Seismographen ihrer Generation.

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Zeitzeugin Bettina Semmer kuratiert, die im Umfeld der Neuen Wilden in den 1980er Jahren als Künstlerin arbeitete. Sie stellt neue Fragen und beleuchtet die 1980er Jahre aus ihrer damaligen und gegenwärtigen Perspektive.

Eine Rebalance im Jubiläumsjahr

Die REBELLINNEN werden in die laufende Sammlungspräsentation BILDER, DIE WIR LIEBEN integriert: In vier Ausstellungsräumen weichen die Werke männlicher Künstler den Arbeiten der Rebellinnen. So entsteht eine Rebalance, die die Sammlung aus sich heraus nicht herstellen kann, denn weniger als zehn Prozent der Werke im Bestand der Kunsthalle Emden stammen von Frauen.

Vertretene Künstlerinnen:

Elvira Bach, Ina Barfuss, Miriam Cahn, Monika Funke Stern, Sabine Herrmann, Johanna Kandl, Jutta Koether, Käthe Kruse, Verena Kyselka, Michaela Melián, Christa Näher, Hilka Nordhausen, Bettina Semmer, Gabriele Stötzer, Rosemarie Trockel, Anna Vonnemann, WeibsBilder

Weiterführende Links
Zusätzliche Informationen

Dienstag – Freitag 10 – 17 Uhr
Jeder 1. Dienstag im Monat 10 – 21 Uhr
Sa, So und Feiertage 11 – 17 Uhr

Veranstalter

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
Adresse

Hinter dem Rahmen 13
26721 Emden
Deutschland

Adresse (Geodaten)

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.