"Es war Fünf nach Zwölf!“ Zeitzeugengespräch über die Altstadtsanierung in Leer in den 1970er Jahren.

Hauptbild der Veranstaltung "Es war Fünf nach Zwölf!“ Zeitzeugengespräch über die Altstadtsanierung in Leer in den 1970er Jahren.
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von (c) Niedersächsisches Landesarchiv - Standort Stade

In Leer gründete sich 1973 die Bürgerinitiative Altstadtsanierung (eine, wenn nicht die erste Bürgerinitiative im Nordwesten der Bundesrepublik). 

Sie trug maßgebend zum Erhalt der Altstadt bei, die heute als touristisches und filmisches Highlight gilt. Mit Andreas Martens, damaliger Sprecher der Bürgerinitiative, und Gertraud Kramer erzählen zwei Mitglieder der Bürgerinitiative von ihren Erfahrungen aus der damaligen Zeit. 

Zu Wort kommt aber auch Harald Priet, der die Altstadtsanierung als direkt Betroffener erlebt hat. 

Zur Einführung zeigen wir den ca. 15-minütigen Amatuerfilm "Meine Heimat. Leer 1969-1970" sowie den etwa 20-minütigen Film „Fünf nach zwölf. Bürger kämpfen für ihre Stadt“ von Paul Meyer. 


Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019

Nächste Termine

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.