"Nilas Traum im Garten Eden"

Filmvorführung mit anschließender Gesprächsrunde

Am Ende erfolgreich: Nilas mit ihrem Pass
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Little Dream Pictures

Am „Internationalen Tag der Menschenrechte“, dem 10. Dezember 2024 setzen wir, die Auricher Gruppe von Amnesty International, unsere Filmreihe „Menschenrechte im Kino“ mit der Dokumentation „Nilas Traum im Garten Eden“ der iranischen Filmemacherin Niloufar Taghizadeh fort. Der Film, den die Regisseurin zum Teil „under cover“ im Iran gedreht hat, thematisiert anhand der Geschichte von Leyla und ihrer Tochter Nila das Schicksal und die Rechtlosigkeit unehelicher Kinder im Iran. Staat und Gesellschaft verleugnen deren Existenz, die Mütter werden zumeist verstoßen. 

 

Film und Talkrunde

Im Anschluss an den Film sprechen wir mit Regisseurin Niloufar Taghizadeh und Dieter Karg von der Iran-Ko-Gruppe von Amnesty International über den Film, die iranische Gesellschaft, ihren Umgang mit Frauen und die Menschenrechtslage im Land. 

 

Wir zeigen die kritische, aber zugleich auch poetische Auseinandersetzung mit der iranischen Alltagswirklichkeit in Zusammenarbeit mit dem Europahaus Aurich. Die Veranstaltung im Kaminzimmer des Europahauses beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

Dauer
1 Stunde 38 Minuten
Veranstaltungssprache
Deutsch
Erstaufführung
April 2024

Nächste Termine

Pressestimmen

"Herausgekommen ist ein augenöffnender Film und das intime, auch humorvolle Porträt einer liebevollen Mutter-Tochter-Beziehung. Dass »NILAS TRAUM IM GARTEN EDEN« aller psychischen Brutalität zum Trotz nicht in der Dunkelheit versinkt, ist ein humanistisches, lebensbejahendes Statement für ausgestoßene iranische ­Frauen und ­Kinder und gegen den patriarchalen Terror."

epd Film

Beteiligte

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Veranstalungsflyer
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Am Ende erfolgreich: Nilas mit ihrem Pass

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.