GAUCKduo: Klangbilder

eBass & Flöte - eine Klangkombination, die ihresgleichen sucht!

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Preise
15,00 €
Details zum Preis

Kartenvorverkauf in der Kreisvolkshochschule Aurich-Norden, Uffenstr. 1, Tel.: (04931) 1870-123, E-Mail: info@kvhs-norden.de

Kultur im Forum: GAUCKduo
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von KVHS Aurich-Norden gGmbH

Ralf Gauck, der mit seinem Bass Zuhörer*innen in ganz Europa begeistert, bringt in einem neuen Duo zusammen mit der Norder Flötistin Frauke Stenger seinen Bass in einem ganz ungewöhnlichen Geflecht aus Tönen und Klängen auf die Bühne.  

eBass und Flöte ergänzen sich erstaunlich, heben sich ab, finden zusammen und verschmelzen zu einer klanglichen Einheit in dieser für Gauck typischen Mixtur aus Jazz, Folk und Pop - mit einer Prise Klassik. Gaucks eigene Kompositionen, seine eingängigen Melodien lassen beiden Instrumenten Raum für Virtuosität und klangliche Abenteuer, wobei beide Musiker weitgehend auf technische Hilfsmittel verzichten. Der Wahl-Norder Ralf Gauck hat sich mit diesem Duo einen lang gehegten Wunsch erfüllt: den eBass abseits der für ihn üblichen Genres im Zusammenklang mit einem klassischen Instrument, der Querflöte, ganz neu zu präsentieren. 

Die Konzertflötistin Frauke Stenger lebt seit 2011 in Norden, wo sie seither als Musiklehrerin am Ulrichsgymnasium Norden, als Chorleiterin und Sängerin tätig ist. Als Duopartnerin im Ensemble „Edda & Flute“ steht sie regelmäßig auf der Bühne. Im Zusammenspiel mit dem Bassisten bereichert sie den Klang um die glasklare, klassische Note, wobei sie sich auch im Folk und im Jazz zuhause fühlt.  

„Klangbilder“ – der Titel bleibt nicht metaphorisch. Bewegte Bilder und Farben im Raum werden die Musik visuell untermalen. Sie geben dem Publikum die Möglichkeit, sich auf mehreren sinnlichen Ebenen einzulassen an diesem besonderen Abend. 

Veranstaltung
Veranstalter

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Uffenstr. 1
26506 Norden
Deutschland

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Beteiligte

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.