Vom Kriegerdenkmal zum Mahnmal – 100 Jahre Gedenkkultur in Leer

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Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel. 0491 / 2019.

Im Vordergrund zwei steinerne Stelen mit zwei Eisernen Kreuzen, ebenfalls aus Stein. Im Hintergrund Rondellbau aus Ziegeln, der Kern des Denkmals
Lizensiert gemäß Alle Rechte vorbehalten von Stadtarchiv Leer

Gefallenendenkmal an der Heisfelder Straße in Leer

Ein Denkmal erzählt mehr als nur Geschichte – es erzählt auch davon, wie sich unser Blick auf Geschichte im Laufe der Zeit verändert. Am 21. November 1926, vor genau 100 Jahren, wurde an der Heisfelder Straße in Leer das Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges eingeweiht. Entworfen von den Gebrüdern Krüger, gilt es heute als bedeutendes Beispiel des Backstein-Expressionismus und zugleich als Vorläufer des monumentalen Tannenberg-Nationaldenkmals (1925–1927). Doch welche Bedeutung hat dieses Denkmal heute? Und wie hat sich der Umgang mit ihm und anderen Kriegerdenkmalen in Leer im Laufe der vergangenen 100 Jahre verändert?
Dr. Paul Weßels wird die wechselvolle 100-jährige Geschichte des Denkmals aus historischer Perspektive beleuchten. Michael Jacob nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer anschließend mit auf einen Blick auf die Leeraner „Kriegerdenkmale“ und berichtet aus seinen Stadtspaziergängen. Der Abend lädt dazu ein, bekannte Orte in Leer neu zu betrachten und der Frage nachzugehen, wie wir heute mit den steinernen Zeugnissen unserer Vergangenheit umgehen.
Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel. 0491 / 2019.
 

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Veranstalter

Veranstaltungsort

Standortart: Vor Ort
Adresse
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Neue Straße 16
26789 Leer (Ostfriesland)
Deutschland

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Beteiligte

Das Vorhaben „KultinO“ wird innerhalb des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung gefördert.